Wer in Friedrichshain umzieht, trifft auf eine Bausubstanz, die Mitte des 19. Jahrhunderts entstand. Treppenhäuser sind oft kaum breiter als ein Meter, Türrahmen messen häufig nur 70 Zentimeter. Schwere Möbel lassen sich unter diesen Bedingungen nicht einfach tragen, sie müssen gedreht, gekantet und millimetergenau durch Öffnungen manövriert werden. Wer das unterschätzt, riskiert Schäden an Möbeln, Wänden und Treppengeländern. Entstehen beim Umzug Kratzer im Treppenhaus, haften Mieter dem Vermieter gegenüber, auch für Schäden, die durch die beauftragte Umzugsfirma verursacht wurden.
Möbellift als Lösung bei engen Zugängen
Hinzu kommt die Parksituation. In vielen Straßen des Kiezes gibt es kaum freie Stellflächen für einen Umzugswagen. Steht der LKW zu weit vom Eingang entfernt, verlängert das jeden Transportweg erheblich. Für sperrige Möbelstücke, die sich durch das Treppenhaus nicht bewegen lassen, setzen wir einen Möbellift ein, der das Gut über Fenster oder Balkon nach außen befördert. Das schont die Bausubstanz und spart Zeit.